<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-25966475</id><updated>2011-04-21T11:16:10.435-07:00</updated><title type='text'>Antiislamistische Linke / Laizistische Aktion</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ailla.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25966475/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ailla.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>AIL/LA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05953035523306583693</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>4</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25966475.post-114502576599155246</id><published>2006-04-14T07:38:00.000-07:00</published><updated>2006-04-14T07:42:45.990-07:00</updated><title type='text'>Ungeglaubter Glaube</title><content type='html'>An die biblisch überlieferte Auferstehung Christi glauben 47 Prozent der Deutschen. Das ergab eine repräsentative polis/USUMA-Umfrage. Rund 50 Prozent glauben demnach nicht an die christliche Osterbotschaft. Da in Deutschland knapp zwei Drittel der Bevölkerung (63 Prozent) Katholiken oder Protestanten sind, glauben selbst unter den Christen längst nicht alle an die Auferstehung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25966475-114502576599155246?l=ailla.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ailla.blogspot.com/feeds/114502576599155246/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25966475&amp;postID=114502576599155246' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25966475/posts/default/114502576599155246'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25966475/posts/default/114502576599155246'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ailla.blogspot.com/2006/04/ungeglaubter-glaube.html' title='Ungeglaubter Glaube'/><author><name>AIL/LA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05953035523306583693</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25966475.post-114502542933533066</id><published>2006-04-14T07:34:00.000-07:00</published><updated>2006-04-14T07:37:09.346-07:00</updated><title type='text'>Geteiltes Echo</title><content type='html'>&lt;h1&gt;&lt;small&gt;&lt;small&gt;"Ehrenmord-Prozess"&lt;/small&gt;&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;"Null Toleranz", problematischer Ehrbegriff, falsches Signal: Das Urteil im so genannten Ehrenmord-Prozess hat ein unterschiedliches Echo gefunden. Das Berliner Landgericht hatte am Donnerstag den jungen Türken, der seine Schwester Hatun Sürücü im Namen der Familienehre erschossen hat, zu neun Jahren und drei Monaten Jugendhaft verurteilt. Das Urteil liegt unter der Jugendhöchststrafe von zehn Jahren. Seine beiden mitangeklagten älteren Brüder wurden wegen Mangels an Beweisen freigesprochen. Es blieb dem Gericht zufolge ungeklärt, ob die Familie den Entschluss zur Tötung gemeinschaftlich fasste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der zur Tatzeit 18-Jährige seine 23-jährige Schwester am 7. Februar des Vorjahres mit drei Schüssen in den Kopf tötete. Die Staatsanwaltschaft legte sofort Revision gegen den Schuldspruch sowie die Freisprüche beim Bundesgerichtshof ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ehrenmorde haben nach Ansicht des Zentralrats der Muslime nichts mit dem Islam zu tun. Kein Mord könne durch den Islam gerechtfertigt werden, insbesondere nicht der "Ehrenmord", hieß es. Islamismus-Expertin Claudia Danschke warf der Staatsanwaltschaft Versäumnisse vor. Das Umfeld der stark an dem radikalen Prediger Metin Kaplan orientierten Familie sei nicht beleuchtet worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die SPD-Bundestagsfraktion erklärte, ein falsch verstandener Ehrbegriff sei keine Rechtfertigung für Straftaten. Ein erster Schritt sei, dass Zwangsverheiratungen als besonders schwerer Fall der Nötigung ins Strafgesetzbuch aufgenommen wurden. Der Grünen-Europaparlamentarier Cem Özdemir sagte: "Wenn man weiß, dass solche Mordurteile im Familienrat gefällt werden und der Jüngste ausgesucht wird, weil man bei ihm das geringste Strafmaß erwartet, dann sendet dieses Urteil das falsche Signal in die Gesellschaft."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) forderte die türkische Familie indirekt zum Verlassen Deutschlands auf. Das Verfahren habe gezeigt, dass die "scheinintegrierte Familie" mit ihren Wertvorstellungen noch nicht in Deutschland angekommen sei. Die Union im Bundestag forderte "Null Toleranz". Die UN-Menschenrechtskommission geht von weltweit etwa 5000 Frauen und Mädchen aus, die alljährlich Opfer von "Ehrenmorden" werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Ansicht der Richter musste die junge Deutsch-Türkin, Mutter eines kleinen Sohnes, sterben, weil der Täter den westlichen Lebensstil seiner Schwester ablehnte, die auch das muslimische Kopftuch abgelegt hatte. Mit der Tat sollte die "Ehre der Familie" wieder hergestellt werden. Ungeklärt blieb dem Gericht zufolge, ob die Familie den Entschluss zur Tötung gemeinschaftlich fasste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der inzwischen 20-jährige, türkischstämmige Mann hatte den Mord gestanden und allein auf sich genommen. Das Gericht sprach von einer "unfassbaren Dimension" der Tat. "Die lebenslustige, junge Frau wurde Opfer, weil sie ihr Leben lebte, so wie sie es für richtig hielt – dafür wurde sie erschossen von ihrem Bruder – und das alles mitten unter uns", sagte der Vorsitzende Richter Michael Degreif.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Staatsanwaltschaft legte Revision gegen den Schuldspruch sowie die Freisprüche ein. Sie hatte wegen gemeinschaftlichen Mordes lebenslange Haft für die älteren Brüder sowie neun Jahre und acht Monate Haft für den Mörder gefordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mord hatte bundesweit Entsetzen hervorgerufen und eine Debatte über Zwangsehen und Parallelwelten von Ausländern in Deutschland ausgelöst. Die in Berlin geborene junge Frau hatte sich nach einer Zwangsverheiratung in der Türkei von ihrem Mann getrennt und nach der Rückkehr ein eigenständiges Leben mit ihrem Sohn begonnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hatun Sürücü sei aber auch eine einsame Frau gewesen, die den Kontakt zu ihrer Familie wieder herstellen wollte, sagte der Richter. Hier liege die besondere Tragik des Falles. Durch die Annäherung der Schwester habe sich bei dem jüngeren Bruder der Druck verstärkt, dies zu verhindern. Letztlich habe eine "Mischung aus überlieferten, traditionellen, fest verankerten Vorstellungen von Familienehre in ostanatolischen Familien" und einem eigenen Islamverständnis des jungen Mannes zu der Bluttat geführt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Die Tat war gedanklich lange geplant. Es trieb ihn schon lange, dass er es tun müsse, weil es die anderen nicht taten", sagte Richter Degreif. Er habe die beschädigte Ordnung wieder herstellen wollen. Wie die Tat genau vorbereitet wurde, ließ sich nicht klären. Hatun Sürücü starb an dem kalten Abend unweit ihrer Wohnung in Berlin-Tempelhof an einer Bushaltestelle, wohin sie ihren Bruder nach einem Besuch begleitete. Ihr Mörder hatte sie laut Urteil noch gefragt, ob sie ihre Sünden bereue, bevor er aus nächster Nähe abdrückte. Die Pistole wurde nie gefunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die beiden älteren Brüder hatten eine Beteiligung bestritten. Laut Urteil hatten sie keine Kontakte zur Schwester. Es habe keine unmittelbaren Beweise gegeben, dass der inzwischen 26-Jährige die Waffe besorgt und der ein Jahr jüngere Bruder den Tatort überwacht habe, wovon die Staatsanwaltschaft ausging. Es gab nur eine Zeugin vom Hörensagen, auf deren Aussagen sich im wesentlichen die Anklage gestützt hatte. Die Ex-Freundin des Täters lebt an geheimem Ort im Zeugenschutzprogramm. Die Schülerin hatte ausgesagt, ihr damaliger Freund habe sich ihr anvertraut. Ihre Aussage sei "bruchstückhaft" gewesen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25966475-114502542933533066?l=ailla.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ailla.blogspot.com/feeds/114502542933533066/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25966475&amp;postID=114502542933533066' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25966475/posts/default/114502542933533066'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25966475/posts/default/114502542933533066'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ailla.blogspot.com/2006/04/geteiltes-echo.html' title='Geteiltes Echo'/><author><name>AIL/LA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05953035523306583693</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25966475.post-114486377737076595</id><published>2006-04-12T10:40:00.000-07:00</published><updated>2006-04-12T10:48:48.260-07:00</updated><title type='text'>Islam siegt?</title><content type='html'>&lt;h4&gt;Debatte um die Rütli-Schule&lt;br /&gt;von birgit schmidt&lt;/h4&gt; &lt;p&gt; Bisher wusste man noch nichts von seinen pädagogischen Fähigkeiten, aber in einem ­Interview mit der Berliner Zeitung stellte ­Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit klar, was die bundesweit bekannt gewordene Rütli-Schule in Neukölln dringend bräuchte: auf keinen Fall mehr Geld, aber Lehrer mit einer – so Wowereit – natürlichen Autorität. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; So einen hat sie jetzt. Der neue, kommissarisch eingesetzte Direktor Helmut Hochschild ist einer, so schwärmte die Berliner Zeitung kurz darauf, der schon die Pressekonferenz problemlos in den Griff bekommen hat. Einer, der gut aussieht, einer, der mit dem Motorrad zur Schule kommt, und, das schrieb die Zeitung nicht, war aber zwischen den Zeilen zu lesen, vor allem eines: ein Mann. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Brigitte Pick, die vorige Schulleiterin und mit 33 Jahren Lehrerfahrung eine erfahrene Pädagogin, hat keine so gute Presse. Sie erscheint eher als Gescheiterte, als eine, der der Laden um die Ohren geflogen ist, die erst einen Nervenzusammenbruch bekam und sich dann in den vorgezogenen Ruhestand verabschiedete. Kein Wort in der Diskussion über die Rütli-Schule, die die Nation seit Wochen fieberhaft über Kindererziehung und Ausländeranteile in Schulklassen reden lässt, galt der Tatsache, dass Frau Pick nicht nur eine erfahrene Pädagogin ist, sondern auch eine mutige Frau, die es gewagt hat, eine der brisantesten Forderungen vieler Berliner Pä­da­go­gen und Pädagoginnen auszusprechen: Sie plädierte für ein Verbot des islamischen Kopftuchs an den Schulen. &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Der taz sagte sie im März 2004: »Ungefähr 30 Mädchen tragen an unserer Schule ein Kopftuch. In den Augen der Jungen gibt es dadurch zwei Sorten Mädchen: die Schlampen ohne und die anständigen Mädchen mit Kopftuch. In der Regel werden die von den muslimischen Jungen in Ruhe gelassen. Wenn es zu sexuellen Belästigungen kommt, dann immer von Mädchen ohne Kopftuch. Je patriarchaler das Elternhaus, desto weniger können wir auf diese Jungen Einfluss nehmen. Kommen Sie mal als junge Lehrerin an die Schule und halten das aus. Ich bin für ein Kopftuchverbot.« &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Weder der Presse noch den zuständigen Stellen ist jedoch an einer Debatte über diese Forderung gelegen. Anders kann man sich den Umstand nicht erklären, dass auch die Bedrohung, mit der Frau Pick in den vergange­nen Jahren leben musste, in der gesamten Be­richterstattung der vorigen Wochen nicht ein einziges Mal erwähnt worden ist. Der taz hatte sie damals auch gesagt: »Diese Meinung vertrete ich auch öffentlich. Aber langsam kriege ich kalte Füße. Ich habe schon per Post ein Flugblatt erhalten: Wir warnen Sie – wagen Sie nicht, das Kopftuch in der Schule zu verbieten für unsere Töchter. Islam siegt!« Drei Monate zuvor hatte sie mit der Grundschullehrerin Derya Ulas und der SPD-Abgeordneten Lale Akgün an einer Radiodiskussion teilgenommen, in der aus einem der Briefe zitiert wurde, die sie erhalten hatte: »Wir setzen das Kopftuch durch, und wir siegen. Unsere Religion ist die höchste Religion, und daran haben sich die Deutschen zu halten.« &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Brigitte Pick nahm, auch das sagte sie in die­ser Radiosendung, diese Drohungen ernst. Die Presse aber und die zuständigen Stellen ignorieren beides, sowohl die Drohungen als auch die Tatsache, dass Eltern ihren Töchtern immer häufiger verbieten, am Schwimmunter­richt, am Sexual- bzw. Biologieunterricht und an Klassenfahrten teilzunehmen. Vor diesem Hintergrund musste Brigitte Pick tatsächlich scheitern, nämlich bei ihrem Versuch, Mädchen vor Menschen, die solche Briefe schreiben, so weit es in ihrer Macht stand, zu beschützen. Im Gegensatz zu den meisten anderen hat sie es immerhin versucht. &lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25966475-114486377737076595?l=ailla.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ailla.blogspot.com/feeds/114486377737076595/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25966475&amp;postID=114486377737076595' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25966475/posts/default/114486377737076595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25966475/posts/default/114486377737076595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ailla.blogspot.com/2006/04/islam-siegt.html' title='Islam siegt?'/><author><name>AIL/LA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05953035523306583693</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-25966475.post-114486305309343772</id><published>2006-04-12T10:27:00.000-07:00</published><updated>2006-04-12T10:30:53.103-07:00</updated><title type='text'>Gegen Nazis, Mullahs und sonstige Antisemiten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.fritz-bauer-institut.de/images/flagge-israel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 320px;" src="http://www.fritz-bauer-institut.de/images/flagge-israel.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/25966475-114486305309343772?l=ailla.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ailla.blogspot.com/feeds/114486305309343772/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=25966475&amp;postID=114486305309343772' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25966475/posts/default/114486305309343772'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/25966475/posts/default/114486305309343772'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ailla.blogspot.com/2006/04/gegen-nazis-mullahs-und-sonstige.html' title='Gegen Nazis, Mullahs und sonstige Antisemiten'/><author><name>AIL/LA</name><uri>http://www.blogger.com/profile/05953035523306583693</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
